Kann man Geister zeichnen? Oder Gespenster vielleicht? Und warum fürchten wir uns eigentlich vor ihnen? Wir kennen sie seit unserer Kindheit, sie huschen durch unsere Erinnerungen, füllen gruselige, verlassene Orte und schauen uns im Spiegel an. Die Menschen kannten sie zu allen Zeiten, in Vergangenheit und Gegenwart.

In der aktuellen Ausgabe des SPRING-Magazins zeichnen die Illustratorinnen geliebte wie auch vergessene Gespenster. Sie führen uns durch analoge und digitale Geisterstädte, beschäftigen sich mit dem Gespenst des Kapitalismus und mit dem Gespenstischen in den Emotionen. Sie versuchen, die Geister und Dämonen, die uns in ruhigen Stunden heimsuchen, einzufangen und sichtbar zu machen, in der Hoffnung, ihnen dadurch etwas von ihrem Grusel zu nehmen. Und sie fragen sich, woher die Gespenster kommen – und warum sie uns letztlich nie loslassen.

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Mit Comics, Illustrationen & Texten von Larissa Bertonasco, Romy Blüml, Almuth Ertl, Doris Freigofas, Katharina Gschwendtner, Inga Kählke, moki, Nina Pagalies, Katrin Stangl, Kati Szilagyi, Birgit Wehye, marialuisa und Stephanie Wunderlich, Sarah Mazzetti, Mari Kanstad Johnsen

Cover:
© Katrin Stangl, 2020

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